Xin chào Viêt Nam

Die Fahrt von Phnom-Penh nach Ho-Chi-Minh-City dauert ca. sieben Stunden. Der Gang über die Grenze ist problemlos und alles verläuft angenehm. Beim Einfahren in die Stadt sehen wir bereits vom Bus aus, dass sie grün ist, hohe Bäume stehen am Straßenrand. Und noch mehr Motorroller sind unterwegs. Wir dachten ja, in Phnom-Penh wären es viele, hier sind es noch viel mehr. Mit der buddhistischen Freundlichkeit scheint es hier vorbei zu sein. Als der Bus um eine Ecke biegen will, geht plötzlich die Tür auf und ein Schwall lauter Beschimpfungen geht auf den Fahrer nieder! Das sind wir gar nicht mehr gewohnt, dass im Straßenverkehr geschimpft wird. Auch das Hupen ist extrem. Unser Hotel liegt im 1. District, in einer Seitenstraße. Der Geldautomat spuckt eine Menge Scheine aus. 5 Millionen Dong sind gerade mal 190 Euro. Wir finden ein schönes Restaurant und das Essen ist sehr lecker. Eine Kneipe ist gleich nebenan und das junge Personal ist aufmerksam und freundlich. Für Saigon, wie die 10 Millionen Metropole bis zur Wiedervereinigung von Nord- und Südvietnam 1976 hieß, haben wir den Besuch einiger Sehenswürdigkeiten geplant, lassen uns aber Zeit, denn alles ist gut zu Fuß zu erreichen. Es gibt keine Tuk Tuks, dafür unzählige Rollertaxis der Firma „Grap“, die Fahrer sind mit ihren grünen Helmen und Jacken unübersehbar.

Die Kathedrale aus dem Jahre 1880, die wegen Restaurierung nur von außen zu besichtigen ist, wurde von den Franzosen erbaut. Direkt daneben liegt das wunderschöne Postamt, ein Kollonialbau, ebenfalls aus dem späten 19. Jahrhundert. Die Innenausstattung ist hübsch und es gibt tatsächlich noch den alten „Briefschreiber“. Er hat heutzutage nicht mehr viel zu tun, sitzt aber noch täglich an seinem alten Arbeitsplatz. Wir lassen uns durch die Straßen treiben und genießen die Atmosphäre. Auch hier wieder Garküchen, manchmal wird auch einfach der Topf auf eine Feuerstelle auf den Bürgersteig gestellt. Es fällt auf, dass es hier deutlich moderner zugeht als in Laos oder Kambodscha. Hippe Cafés, mit stylisch bis sexy gekleideten jungen Einheimischen mischen sich in die engen Ladenzeilen. Möglichkeiten zu essen gibt es überall. Es ist Freitagabend und wir haben einen Tisch im AnAn bestellt. Der Restauranttipp kommt aus dem „Geo Spezial“. Danke, Bruno, dass du uns auf das Magazin aufmerksam gemacht hast. Da stehen ganz tolle Tipps drin! Das Restaurant liegt in einer Straße mit den typischen Marktständen. Direkt vor der Tür können Fleisch, Fisch und frisches Gemüse eingekauft werden. Der vietnamesische Chef des Restaurants, Peter Cuong Franklin hat eine interessante Geschichte. Als Teenager flüchtete er in den 70er Jahren und machte zunächst Karriere in der Finanzbranche in den USA. Irgendwann hat er genug Geld verdient und kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Bereits seine Mutter hatte ein winziges Restaurant. Er lässt sich ausbilden und erfüllt sich den Traum vom eigenen Restaurant. An diesem Abend ist er vor Ort und wir unterhalten uns kurz. Die ausgefallene Küche verlangt gehobene Preise, das Essen ist ganz hervorragend! Wir beenden den Abend in der Rooftopbar des AnAn mit Ausblick auf die bunt erleuchtete Stadt. Am nächsten Morgen gibt es einiges zu planen. Zug-, Bus- und Flugverbindungen müssen recherchiert und gebucht werden. Wir kommen erst mittags los, um dem Wiedervereinigungspalast, dem Kriegsopfermuseum und der 49. Etage des Financial Towers einen Besuch abzustatten. Im Wiedervereinigungspalast halten wir uns eine Weile auf. Er ist das Wahrzeichen von Ho-Chi-Minh City, der Ort, an dem 1975 das Ende des Vietnamkrieges besiegelt wurde. Die 23 Räume des Palastes sind heute noch so eingerichtet, wie zur Regierungszeit des letzten südvietnamesischen Präsidenten. Wir machen Pause auf dem Bahn Than Streetfood Market. Die Beine schwer vom vielen Laufen, kommt es uns gerade recht, dass uns zwei Rikschafahrer ansprechen. Das witzige Duo fährt uns mit den Rädern zum gewünschten Ort. Sie haben Spaß, verdienen gutes Geld an uns, da wir nicht handeln und der Weg nicht lang ist. Für uns ist es auch ein Erlebnis, bei Rot im laufenden Verkehr in die Straßen einzubiegen. Kommt ein Rollerfahrer zu nah, wird laut „Ho-Ho“ gerufen.

Ein weiteres Restaurant in unserer Straße ist ganz entzückend. Tagsüber ein Blumenladen verwandelt es sich abends in einen Platz zum Speisen. Und auch hier gibt es wieder Köstlichkeiten.

Um 06.40 Uhr geht unser Zug nach Mui Ne. Die nächsten vier Tage wollen wir an zwei verschiedenen Orten am Meer verbringen. Der Zug ist schon ein älteres Modell. Er schaukelt uns durch die Natur. Leider ist es hier genau wie in den anderen asiatischen Ländern, die wir bisher bereist haben. Müll, Müll und nochmal Müll säumt die Strecke. Von der Endstation in Phan Tiet nehmen wir den öffentlichen Bus. Der Fahrer lässt uns an unserer Unterkunft, dem Mui Ne Resort aussteigen.

Das Meer zu sehen ist schön!

Am Morgen werden wir unfreiwillig um 06.30 Uhr geweckt, da eine junge Familie mit Kleinkind im Pool vor unserem Fenster herumtobt. Anscheinend beginnen die Poolzeiten im Morgengrauen. Also beginnt unser Tag früh und wir steigen auf die gemieteten Räder. Die Straße zieht sich, doch auf einmal taucht der Hafen von Mui Ne auf. Wunderschön sieht das aus! Die bunten Fischerboote, große und kleine schaukeln gemächlich auf dem Wasser. Wir beobachten das eine ganze Weile von oben. Weiter geht es dann durch den Ort, bzw. die Hauptverkehrsstraße entlang Richtung Meer. Der Ort endet und es ist kaum noch Verkehr. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie vermüllt die Landschaft ist. Rechts und links am Wegesrand liegen die Einwegplastikbecher mit den Einwegplastikstrohalmen und den dünnen Tüten, in die alles gestopft wird. Blau, gelb, durchsichtig schimmert es zwischen Pflanzen, Gras und Sand. So sieht es hier auch in den entlegensten Ecken aus, in die wir uns mit unseren Rädern verirren. Unverständlich, dass es die Menschen gar nicht zu stören scheint. Man bräuchte ganze Armeen, um hier aufzuräumen. Die Sonne brennt schon recht heiß auf unsere Hüte und wir machen Pause in einem der zahlreichen Resorts. Der Strand ist großartig. Mui Ne ist ein Hot Spot für Kitesurfer. Vermutlich ist keine Saison mehr, denn es ist ganz wenig los. Wir spazieren ein Stück am Strand entlang. Das südchinesische Meer ist warm, der Strand breit und weit. Nach dem Mittagessen geht es zur roten Sanddüne. Niemand ist so verrückt, um diese Zeit eine Düne zu erklimmen. Deshalb sind wir auch die Einzigen. Der Sonnenschutz vom Morgen lässt nach und wir entscheiden uns für den Rückweg. Es geht bergab, bis die Fahrt abrupt stoppt, weil Ackis Fahrrad einen Platten hat. Was nun? An drei Werkstätten winkt man uns direkt ab. Schließlich gabeln wir ein Taxi auf, das und für ca. 5 Euro zum Hotel fährt. Der Weg wäre noch ganz schön weit gewesen. Danke, für den Platten!

Ein „Semi-Sleeperbus“ bringt uns nach Nah Trang. Unsere gebuchten Plätze sind hinten im unteren Bereich. Eingezwängt, wie in  Seifenkisten mit Liegesitz, bekommen wir Luftnot und Platzangst. Das ist auf keinen Fall fünf Stunden auszuhalten! Zum Glück ist der Bus nicht voll und wir klettern in die obere Etage. Hier ist etwas mehr Kopf- und Beinfreiheit und der Ausblick ist gut. Die Landschaft verändert sich zwischendurch. Das satte Grün der Felder tut gut in den Augen und im Hintergrund tauchen Berge auf. Irgendwann erscheint das Meer wieder.

Nha Trang wird auch die Riviera Vietnams genannt. Die Bucht ist wunderschön, der Strand breit und sauber. Es ist ein Stadtstrand, getrennt durch eine sehr befahrene Straße von den vielen, teilweise sehr hohen Hotels. Unsere Hotel liegt in zweiter Reihe, aber vom Zimmer im elften Stock können wir das Wasser sehen. Nha Trang ist ein Urlaubsparadies für Russen und Chinesen. Das Angebot an Fisch und Meeresfrüchte ist enorm. Am Straßenrand werden die dicksten Langusten und Krebse für kleines Geld verkauft. Die Restaurants sind voll und es ist furchtbar laut. Die Angestellten sind gestresst und eher unfreundlich. Englisch sprechen nur Wenige. Am Strand finden wir eine Bar und lassen den Abend ausklingen. Am nächsten Tag verlassen wir das Hotel nur, um zu essen. Ansonsten bleiben wir in der Ruhe unseres Zimmers und abends bei Sonnenuntergang in der „Happy Beachbar“ am Strand.

Hoi An erreichen wir am nächsten Spätnachmittag. Unser Hotel liegt am Rande der Altstadt. Zu Fuß machen wir uns auf den Weg und sehen schon aus der Ferne die unzähligen Laternen. Bei Dunkelheit leuchten die Straßenzüge bunt. Hier sind auch viele Touristen, aber die Atmosphäre ist eine andere, als in den letzten Tagen. Die Einheimischen wieder lächelnd und freundlich. Natürlich will jeder Geschäfte machen, aber nicht so aggressiv, wie wir es auch schon vorher erlebt haben. Das Hotel verleiht Fahrräder und wir radeln am Morgen ins Tra Que Herb Village, unweit der Stadt. Es sieht aus wie ein riesiger Schrebergarten. Kleine Felder mit Biogemüse und Kräutern. Lecker schmecken Pak Choi und „Morning Glory“, der Wasserspinat. Das sind unsere Favoriten in ganz Asien. Mit Knoblauch angemacht, dazu Reis. Mmh lecker! Das genehmigen wir uns im angrenzenden Restaurant. Hier weht ein Lüftchen und der Lotustee auf Eis ist ebenfalls köstlich. Zwei  Kilometer weiter kommen wir zum Strand von Hoi An, dem An Bang Beach. Hier sind Urlauber, die sich im Meer tummeln und Sonne und Getränke in den Strandcafés genießen. Am Abend treffen wir Doris und Paul, zwei Kanadier, die wir auf unserer Mekong-Tour kennengelernt haben. Im Mango Mango am Fluss verbringen wir einen sehr schönen Abend. Leckere Fusionküche gibt es hier, kreiert von Tran Thanh Duc, auch ein Bootsflüchtling in den 1970er Jahren. Von Mexiko bis Österreich stammen die Einflüsse für seine Kochkunst. Am Abend ist es unglaublich voll auf den Straßen von Hoi An. Busse werden von überall herangekarrt. Reisegruppen folgende ihrem Guide, der ein Erkennungsfähnchen in die Luft hält. Vor lauter Menschen kann man die schönen Häuser, im Stil französischer, japanischer und chinesischer Baukunst, die fast alle Souvenirläden oder Restaurants sind, gar nicht sehen. Zwischen den Menschen zwängen wir uns Richtung Fluss, um einen Blick auf die zahlreichen Holzboote zu erhaschen, die mit Lampingnongs geschmückt auf dem Wasser fahren. Eigentlich ist es kaum möglich. Am nächsten Morgen um 10.00 Uhr sieht das Ganze wieder etwas anders aus. Für die Altstadt braucht man ein Ticket, um die verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Wir laufen vorbei an der bunten Chinesischen Versammlungshalle, über die Japanische Brücke und schauen uns eines der „old houses“ an, in dem heute feine Stickarbeiten zum Verkauf angeboten werden. Am Thun Bon Fluss ist es noch ruhig. Von einem Café aus entdecken wir ein Holzboot mit einer alten Frau, die 30 Minuten Bootsfahrt anbietet. Das ist wohl unser schönstes Erlebnis in Hoi An. Die alte Dame schenkt uns ganz oft ihr schönstes zahnloses Lächeln! Mit kräftigen Armzügen paddelt sie uns ein Stück den Fluss hinauf und hinunter. Wie alt mag sie wohl sein?

Sobald es dunkel wird gehen die zigtausend Laternen und Lampions in der Stadt an. Dann ist die Stimmung wieder wie auf dem Jahrmarkt. Straßenverkäufer versuchen batteriebetriebenen Leuchtschweine und schießende Spidermen unters Volk zu bringen oder werfen Leuchtobjekte aller Art in die Luft. Die Atmosphäre zu genießen ist schwer, denn hier ist es nicht so stimmungsvoll, wie wir es uns wünschen. Wir sehen zu, dass wir uns schnell in eine weniger belebte Straße zurückziehen. Ein paar bunte Laternen hängen auch hier noch in den Bäumen.

Am nächsten Morgen holt uns Mr. Jonny aus dem Hotel ab. Er ist unser Fahrer auf dem Weg nach Hué. Eigentlich heißt er Bao, das bedeutet Taifun, denn er ist in einer Taifunnacht geboren. Er ist jung und spricht etwas Englisch. Unser erster Stop sind die Marble Mountains, fünf Marmor- und Kalksteinhügel südlich von Da Nang. Die fünf Berge sind nach fünf Elementen benannt. Im Mount Thuy (Wasser) gibt es einige Höhlen, in die man klettern kann, außerdem auch wieder Pilgerorte für Buddhisten mit Buddha-Statuen, die teilweise aus dem Stein der Berge gehauen wurden. Es ist extrem schwül und heiß, als wir unsere Fahrt fortsetzen. Unser Ziel ist die „Golden Bridge“, die wir als neustes Kunstwerk Vietnams im Geo Special entdeckt haben. Wir haben nicht weiter recherchiert und müssen jetzt feststellen, dass sie Teil eines Vergnügungsparks ist. Wir hatten uns schon gewundert, warum der Eintritt so hoch ist. Wir nehmen es mit Humor und genießen die zwanzigminütige Fahrt mit der Seilbahn über den grünen Dschungel. Oben erwarten uns tausende von Chinesen und eine Märchenstadt wie Disneyland. Mit Kunst und Vietnam hat das gar nichts zu tun. Die Brücke ist trotzdem ganz nett anzusehen. Beim überteuerten Mittagessen beginnt ein Gewitter und wir fahren durch strömenden Regen wieder nach unten. Das Highlight unser Autofahrt sollte eigentlich die Fahrt über den Hai-Van-Pass oder auch Wolkenpass sein. Er bildet die Wetterscheide zwischen dem subtropischen Nord- und dem tropischen Südvietnam. Heute hüllt er sich nicht in Wolken, sondern liegt in Nebel und Regen. Schade, kein Panoramablick über den Ozean.

Wir machen noch einen kurzen Stopp in der Lang Co Lagune. Der Regen hat aufgehört. Die Menschen kommen hierher, um sich im seichten Wasser zu fotografieren. Ein Brautpaar macht ein romantisches Fotoshooting. Am frühen Abend endet unsere Fahrt in Hué, der ehemaligen Kaiserstadt. Auch wenn wir den ganzen Tag herumkutschiert wurden, sind wir erschöpft von den vielen Eindrücken und froh, anzukommen. Hué, einst Sitz der Kaiser der Nguyen-Dynastie und von 1802 bis 1945 Hauptstadt des Landes, ist ein überschaubares Städtchen mit ca. 350.000 Einwohnern. Der Straßenverkehr ist nicht ganz so wild, es geht deutlich ruhiger zu. Leider haben wir wieder ein Baustellenhotel erwischt. Zum Glück beginnt die Arbeit erst um 07.30 Uhr, aber dann umso lauter. Das Restaurant in der 12. Etage ist bereits renoviert und hat ein grandioses Frühstücksbüffet. Wir machen uns auf den Weg zum Kaiserpalast. Hué liegt am Parfümfluss, den wir überqueren müssen. Der Kaiserpalast ist nach dem Vorbild der verbotenen Stadt in Peking gebaut und heute Weltkulturerbe. Leider wurden im Vietnamkrieg die meisten Gebäude zerstört. Vieles ist wieder aufgebaut und seit 2015 wird großflächig restauriert. Natürlich sind auch hier Touristen unterwegs, aber es ist kein Vergleich zu den vergangenen Tagen uns so genießen wir es teilweise ganz alleine in den Gebäuden und auf den Wegen zu sein. Das Gelände ist riesig, dementsprechend dauert die Besichtigung auch lange und es ist früher Nachmittag, als wir in unser Hotel zurückkehren. An Ausruhen in unserem Zimmer ist nicht zu denken- Baustelle! Oben, im Restaurant, wo sich auch die Bar befindet, ist niemand. Hier ist ruhig und kühl und wir machen eine Auszeit vom Sightseeing. Der Blick über die Stadt ist nett. Es wird überall gebaut und wir beobachten, nicht zum ersten Mal, die katastrophale Arbeitskleidung der Bauarbeiter. Badelatschen sind Standard. Auf unserer Höhe, im 12. Stockwerk, klettern die Männer ohne Sicherung auf ihren Gerüsten herum und verputzten die Fenster. Am Abend essen wir in einem Straßenrestaurant unser Lieblingsgemüse. Hier sind nur Einheimische Gäste. Die Bedienung spricht kein Englisch und sonst auch niemand. Es ist nicht so einfach, zu erklären, dass wir kein Fleisch essen möchten, die Karte ist auf vietnamesisch, aber dann gelingt es. Die Leute sind gesellig und bestellen warmes Bier kistenweise. Ein großer Bottich mit Eis steht daneben. Bier mit Eiswürfeln ist hier nicht ungewöhnlich.

Der nächste Tag beginnt für uns sehr früh. Der Zug nach Hanoi fährt bereits um 05.00 Uhr.

 

2 Comments

  1. Hallo ihr beiden . Hat ja ganz schön lange gedauert mit eurem Bericht , dafür um so besser!!! Es scheint ja ein buntes,lautes und schmutziges Land zu sein. Freu mich schon auf euer erstes asiatisches Essen in Münster. Viele liebe grüße aus Borken

  2. Hej liebe Almut und Aki, danke für die tollen Berichte und die wunderbaren Fotos. Nach all dem asiatischen Zauber dann aber auch mal wieder so ein klares Bild der beiden Boote.
    Habt eine gute Zeit. – wird dort auch sowas wie Ostern gefeiert ? Liebe Grüße aus dem z.Zt.sonnenverwöhnten Münster
    Heide

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